Sightseeing im Bullen-Style: Road-Trip durch Holland mit Max Verstappen
Aston Martin Red Bull Racing schickt seine Piloten auf eine außergewöhnliche Dienstreise: Mit dem F1-Boliden geht’s vorbei an Windmühlen durch Tulpenfelder und über Strände – inklusive Stunt im Sand.
Max Verstappen und Alex Albon haben den vielleicht coolsten Job auf diesem Planeten. Als F1-Piloten sorgen sie für Action und Begeisterung auf den weltbesten Rennstrecken. In diesem Frühling wollten sich die beiden aber einer neuen Challenge stellen: einem ultimativen Road-Trip durch die Niederlande – im Red Bull-Style.
Im Video macht Max Verstappen den Tour-Guide für Alex Albon und präsentiert seinem Teamkollegen „Points of View" in Holland, die man einfach gesehen haben muss. Auf der touristischen Bucket List: der Hafen von Rotterdam, enge Dämme, Windmühlen, Tulpen-Glashäuser, das Zentrum von Den Haag und der Palast Noordeinde, vor dem sie spektakulär Doughnuts drehen.
Doch ein Road Trip durch die Niederlande ist ohne Besichtigung der wunderbaren Strände nicht komplett. Also wagen sich Max und Alex auf den losen Sand von Scheveningen, wo sie einen alten Kumpel aus der Red Bull-Crew treffen: Motocross-Racer Jeffrey Herlings.
Herlings springt über Verstappen: „Es musste einfach gut gehen..."
Wenig überraschend: Wenn sich drei begnadete Motorsportler treffen, geht es nicht nur um eine nette Plauderei, sondern es gibt natürlich auch jede Menge Action. Herausgekommen ist einer der Höhepunkte des Road-Trip-Videos: ein Stunt, bei dem Herlings am Strand über Max Verstappen und Alex Albon in ihren F1-Autos springt.
Als Herlings gefragt wurde, ob er das machen will, musste er nicht lange überlegen: „Ich war von Anfang an Feuer und Flamme. Wie oft im Leben bekommt man schon eine Chance wie diese? Am Ende ging der Stunt voll auf. Ein Tag, den ich nicht mehr vergessen werde. Und wenn man dann das Filmmaterial zu sehen bekommt … wirklich cool!"
Herlings hatte zu Beginn durchaus gemischte Gefühle: „Ich bin mit viel Respekt vor dem Stunt gestartet. Es gab ja auch einige Zuschauer, was nicht unbedingt geplant war", lacht er. Das Video sollte zwar anonym gedreht werden, aber natürlich sprach es sich schnell herum, dass die Autos von Red Bull Racing am Stand unterwegs sind. Das Publikum ließ dann nicht lange auf sich warten...
Mit einem Formel 1-Auto sollte man nicht unbedingt über Sand fahren, also hatten wir nicht viele Versuche.
„Es musste einfach gut gehen", fügt der Motocross-Racer hinzu. „Mit einem Formel 1-Auto sollte man nicht unbedingt über Sand fahren, also hatten wir nicht viele Versuche. Wir mussten das Ganze einfach richtig timen. Also ja, man fühlt die Spannung und ich bin froh darüber, dass das Ergebnis wirklich toll geworden ist."
Für Herlings war vor allem die Kombination aus Sand und dem richtigen Timing die große Herausforderung, da er in genau in dem Moment in der Luft sein musste, während die Red Bull Racing-Boliden unter ihm durchfuhren. „Es entstanden schnell tiefe Spuren im Sand, was es wirklich schwierig machte. Und natürlich musste ich den Jump genau richtig erwischen, ansonsten wäre ich auf einem F1-Auto gelandet."
Natürlich sieht das Ganze großartig aus, aber Herlings hat auch schon Ideen für zukünftige Stunts: „Das nächste Mal kann Max auf meinem Bike springen und ich sitze im F1-Auto. Das war schon immer ein Traum von mir, irgendwann einmal ein Formel 1-Auto zu fahren. Das Fahrzeug mit Max zu tauschen wäre kein Problem für mich."
Herlings war nicht das einzige Mitglied der Red Bull-Familie, das bei der Party mitmischte. Auch Rennkollege Robert Doornbos, der 2006 drei Rennen für Red Bull Racing bestritten hat, hatte einen Cameo-Auftritt, bei dem er die Autos von Verstappen und Albon auf einem Fahrrad einholt, während diese durch das umtriebige Zentrum von Den Haag zu kommen versuchen.
Doornbos hatte seinen Spaß, Teil der Reise zu sein: „Es war großartig, den Vibe und den Enthusiasmus wieder zu spüren. Zu meiner Zeit versuchten wir uns am Abschlussdeich, wo wir Geschwindigkeiten von über 300 km/h erreichten. So hat damals alles begonnen."
Tony Burrows, der Racing Support Team-Manager bei Red Bull Racing, zeigt sich vom Projekt begeistert: „Es war wirklich großartig, an so vielen besondereren Locations zu sein. Ganz besonders cool war es, ein Formel 1-Auto durch ein Glashaus fahren zu sehen."
Burrows genoss auch den Enthusiasmus der Fans, die die Dreharbeiten sehen wollten. „Es ist toll, dem Publikum so nahe zu kommen. Normalerweise hast du als Fan nicht die Möglichkeit, ein Formel 1-Auto so hautnah zu erleben. Es ist gut, dass wir ihnen das bieten konnten."
Dass wir der Welt auf diese Weise die Niederlande vorstellen können, ist etwas ganz Besonderes für mich.
Das Ziel der Reise war – natürlich – Zandvoort, wo am 3. Mai der GP der Niederlande stattfinden hätte sollen. Das Comeback der F1 in Holland ist Corona-bedingt um ein Jahr verschoben. Im abschließenden Part des Films darf Verstappen auf dieser Rennstrecke Gas geben. Während er den Track schon einmal ausprobieren konnte, muss sich der Mitbewerb noch gedulden.
Nach der Verschiebung des Holland-GP, hat der Road-Trip von Red Bull Racing einen noch höheren Stellenwert. Das Video ist für die F1-Fans nicht nur ein Highlight, sondern vor allem eine gute Überbrückung in der Zeit, in der alle auf den Start der Saison warten...
„Wir alle haben uns natürlich auf unser Heimrennen gefreut", so Max Verstappen. „Leider müssen wir noch länger warten, aber wir hoffen, dass es bald soweit ist. Wir sind es den Fans schuldig, ihnen ein großartiges Wochenende zu bieten. Dennoch, dass wir der Welt auf diese Weise die Niederlande vorstellen können, ist etwas ganz Besonderes. Vor allem jetzt, wo es dort keine Formel 1-Action zu sehen gibt."
Alex Albon erklärt abschließend: „Wir wollten die Niederlande auf diese neue Art und Weise präsentieren. Der Film wurde im Jänner gedreht, während jetzt, um diese Zeit, der holländische Grand Prix über die Bühne gehen sollte. Aber die Situation hat sich nun einmal verändert. Wir wollten den Film jetzt veröffentlichen, um den Fans zumindest etwas zu geben. Also, genießt es!"
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