Strasser und Strasser: 2 Extremsprortler im Interview
© Philipp Horak
Radsport

Eine reine Kopfsache: Extremradfahrer Christoph und Michael Strasser

Christoph Strasser ist Rekordsieger des Race Across America. Michael Strasser durchquert mit dem Bike so schnell wie keiner zuvor Amerika von Norden nach Süden. Und was hat das mit Eisbergen zu tun?
Autor: Werner Jessner
11 min readPublished on
Neulich, diesen Frühling, hätten sie zum ersten Mal überhaupt eine gemeinsame Trainingsausfahrt gemacht, grinsen Michael Strasser, 39, Ice2Ice-Absolvent von Alaska nach Feuerland, und Christoph Strasser, gut fünf Monate älter, sechsfacher Sieger des Race Across America quer durch Nordamerika. Die beiden Langstrecken-Athleten verbindet scheinbar so viel und im Detail dann doch so wenig.

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Ice 2 Ice

Nach 84 Tagen auf dem Fahrrad von Alaska bis nach Feuerland hat Michael Strasser einen neuen Weltrekord aufgestellt.

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„Im Flachen hätte ich gegen den Christoph absolut keine Chance. Dazu bin ich zu leicht. Mir fehlen erstens die Gene, zweitens hat er über die Jahre eine Kraft aufgebaut, die mir abgeht. Da ist er absolute Weltklasse“, sagt das Leichtgewicht Michael über den bulligen Christoph. „Du kannst aber viel mehr Sportarten. Allein schon, dass du dich auf einen Ironman vorbereitest! Wenn ich laufen gehe, tut mir drei Tage lang alles weh. Unlängst bin ich in der Therme Blumau ein paar Längen brustgeschwommen. Danach hab ich eine Stunde lang keine Luft gekriegt!“
Kennengelernt haben sich die beiden Strassers, weder verwandt noch verschwägert, virtuell – und zwar dadurch, dass der eine Strasser die Fanpost des anderen bekam und an den korrekten Adressaten weiterleitete. „‚Toll, was du in Afrika geleistet hast‘, haben sie mir geschrieben, obwohl ich noch nie in Afrika war“, erzählt Christoph mit einem Lächeln. „Und mich haben sie angefeuert, beim RAAM wieder Vollgas zu geben – obwohl ich dort nichts verloren hätte“, schildert Michael.
Bei neun Starts hat Christoph das RAAM sechsmal gewonnen: Rekord.

Bei neun Starts hat Christoph das RAAM sechsmal gewonnen: Rekord.

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Auf dem Bildschirm sehen sie tatsächlich verwechselbar aus: Tief in Aero-Position über den Rennradlenker gebeugt, der gleiche Sponsor, dazu ein Tritt, dem man die unendliche Routine von Milliarden Wiederholungen in jedem Zustand ansieht. Geschmeidig und effizient, dabei aber mitunter auch einmal eckig, weil nach tausenden Kilometern am Stück ein wenig die Kraft fehlt. Was die beiden tatsächlich eint, ist die Fähigkeit, sich auch dann noch durchzubeißen, wenn alle anderen aufgeben.
Christoph Strasser, 39, lebt in Graz. Bei neun Starts hat er das Race Across America sechsmal gewonnen. Außerdem hält er den Distanz-Weltrekord über 24 Stunden: Am Flughafen Zeltweg legte er als erster Mensch in dieser Zeitspanne mehr als 1000 Kilometer zurück, exakt 1026,215 Kilometer, was einem Durchschnittstempo von 42,76 km/h entspricht.
THE RED BULLETIN: Woran denkt ihr, wenn eigentlich keine Kapazität zum Denken mehr da ist, nach, sagen wir, 20 Stunden nonstop am Rennrad?
CHRISTOPH STRASSER: Ideal ist, wenn man es schafft, an gar nichts zu denken. Wie im Alltag schießen oft aber Gedanken rein, die du nicht so gern denken magst. Im Rennen selbst gelingt es mir zunehmend besser, sie zu kontrollieren. Da habe ich alles vorab mit mir geklärt. Zusätzlich helfen mir meine Betreuer, die Schmerzen wegzublödeln. Schwieriger ist es im Training. Warum tue ich das, warum schon wieder?
Beine lügen nicht. 1000 Stunden im Jahr: 4 Stunden pro Tag, 5 Mal die Woche

Beine lügen nicht. 1000 Stunden im Jahr: 4 Stunden pro Tag, 5 Mal die Woche

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Dieser Keller hat schon alles gesehen: „Straps“ arbeitet an seiner Form.

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MICHAEL STRASSER: Ich lache unglaublich oft über mich selbst in Phasen, in denen es mir nicht gutgeht. Was hab ich mir da wieder eingebrockt! Ich wundere mich über die freestylige Art, in der ich meine großen Projekte angegangen bin, mit einem wild zusammengewürfelten Team. Bei Christoph ist deutlich mehr Struktur dahinter. Ich musste Motivationsprobleme meist mit mir selbst lösen.
Aber wie machst du das genau? Du fährst wochenlang durch Afrika, im Staub, in der Hitze, hinter durch­geknallten Lastwagenfahrern, und plötzlich findest du die Welt wieder voll in Ordnung?
MICHAEL: Ich stelle eine Kosten-Nutzen-Rechnung auf. Wie viel Aufwand ist im Vorhinein in dieses Projekt geflossen? Für Kairo–Kapstadt habe ich mein Auto verkauft und 70.000 Euro an privatem Geld zusammengekratzt. Dazu tägliches Training und diverse Jobs, um die Alltags­kosten reinzubringen. Professionalität sieht anders aus. Den wahren Aufwand siehst nur du selbst. Wenn du dann fit und mit allem Nötigen am Start stehst, hast du schon unglaublich viel geschafft. Das ist ein Motivator per se. Ab diesem Moment geht es nur noch um den Sport an sich. Du darfst und musst dein letztes Leiberl geben, wenn du am Start stehst.
CHRISTOPH: Man kann Dinge, die eigentlich ungut sind, zu seinem Vorteil nutzen. Beim RAAM spielten wir Songs, die keiner mehr hören konnte, richtig lästige Ohrwürmer, auf heavy rotation. Irgendwann kippt es, und du findest den Song geil, weil er dich eins macht mit der Situation. – Zu Michael möchte ich noch was ergänzen: Das Härteste ist nicht, dass du tagelang am Rad sitzt, dir Knie und Hintern wehtun, du fast einschläfst und kotzen möchtest, weil du ständig so viel essen und trinken musst. Hart sind die zehn Monate unsichtbare Arbeit und das Training davor. Das ist der Eis­berg unter dem Rennen.
Michael Strasser gibt auch im Training immer 100%.

Michael Strasser gibt auch im Training immer 100%.

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Wohnung, Büro, Trainings­center: Das Gesamtwerk Michael Strasser entsteht.

Wohnung, Büro, Trainings­center: Das Gesamtwerk Michael Strasser entsteht.

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Okay, zehn Monate lang zu trainieren ist vorstellbar. In einer Woche durch ganz Amerika zu radeln nicht.
CHRISTOPH: Deshalb ist das RAAM ja auch so interessant für Zuschauer. Zehn Monate Training sind auch nur die halbe Wahrheit. So lang dauert das spezielle Training für dieses Rennen. Der Aufbau eines vernünftigen Levels braucht Jahre.
MICHAEL: Ein Quereinsteiger würde mit unseren Trainingsplänen im dritten Monat vermutlich beim Physiothera­peuten sitzen.
CHRISTOPH: Mit einem Burnout! (Beide lachen.)
Wie haltet ihr das tägliche monotone Training im Kopf durch?
CHRISTOPH: Da haben wir recht unter­schiedliche Auffassungen. Ich trainiere gern am Ergometer. Daneben kann ich arbeiten, telefonieren oder einen Film schauen. Zum 500. Mal von Graz nach Bad Radkersburg zu fahren ist auch nicht sonderlich erotisch. Der Ergometer gibt mir das gute Gefühl, effizient trainiert zu haben. Es gibt keine Ampeln, Autos oder langweilige Abfahrten.
MICHAEL: Ich poste auf Social Media zu­mindest mehr abenteuerliches Training als du, aber gerade im letzten Winter bin ich durchaus auch auf dem Ergometer gesessen. Lange Einheiten versuche ich im Winter mit Tourenski auf dem Berg zu absolvieren. Ich laufe auch viel, selbst wenn die erste Stunde immer sehr schmerzhaft und langweilig ist. Aber ich weiß, dass es geht, weil ich es schon so oft gemacht habe.
Wie viele Kilometer sitzt ihr pro Jahr auf dem Rad?
CHRISTOPH: Ich weiß es nicht. Pro Jahr mache ich 1000 bis 1300 Trainings­stunden; etwas mehr, wenn das RAAM ansteht. Setzt man gute 30 km/h ein, kommen etwa 35.000 Kilometer Jahres­leistung raus. Im Prinzip ist diese Zahl aber völlig sinnlos: Auf Gran Canaria schaffst du aufgrund der Topographie in acht Stunden keine 200 Kilometer, beim Zeitfahren in der Ebene locker 300. Trainingskilometer als Maßstab sind ein Relikt der Vergangenheit.
MICHAEL: Ich kann es nicht einmal an­satzweise sagen. Meine 1000 Trainings­stunden pro Jahr verteilen sich auf Radfahren, Laufen und Schwimmen, dazu fünf bis sechs Stunden allgemeine Athletik pro Woche. Training ist nicht Training: Eine Stunde am Rad ist weniger belastend als eine Stunde Laufen.
CHRISTOPH: Genau. Täglich fünf Stunden Radfahren ist easy. Beim Laufen wäre bei diesem Pensum nach drei Tagen die Karriere vorbei!
Michael fuhr in 34 Tagen von Kairo nach Kapstadt - in Rekordzeit.

Michael fuhr in 34 Tagen von Kairo nach Kapstadt - in Rekordzeit.

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Michael Strasser, 39, lebt in Wien. In 34 Tagen fuhr er von Kairo nach Kapstadt (10.665 Kilometer), in 84 Tagen die 22.642 Kilometer von Alaska nach Feuerland, beides schneller als je einer zuvor. Nebenbei gibt der studierte Architekt am Universitätssportinstitut Wien (USI) Kurse, hält Seminare und kombiniert Ausdauersportarten unterschiedlichster Natur.
MICHAEL: Ich bin froh, mich nicht mit dir messen zu müssen. Was du geleistet hast, hat für mich einen unglaublich hohen Stellenwert. Bloß waren die Rennen im Liveticker immer extrem fad, weil dein Vorsprung so groß war.
CHRISTOPH: Deine extremen Radtouren – so nenne ich sie mal – haben mich genauso stark beeindruckt. Bei mir ist der Spuk in einer Woche erledigt. Da hau ich alles rein und darf danach vom Rad fallen. Bei dir geht es nach einer Woche erst so richtig los. Dein Speicher muss noch voll sein, wenn ich bereits beim Finisher-Bier sitze. Und dann betreibst du mit Triathlon zusätzlich einen ganz anderen Sport. Ich bin froh, nicht dein Gegner sein zu müssen. Vielleicht hätte ich im Flachen am Rennrad die Nase vorn, aber je hügeliger es würde oder sobald andere Disziplinen dazukämen, wäre es ganz schnell vorbei.
Michael legt seine Projekte eher als Abenteuer an. Reizt dich das auch?
CHRISTOPH: Mein Thrill sind harte, gut besetzte Rennen mit möglichst vielen Startern. Beim RAAM habe ich bei neun Versuchen achtmal gefinisht und davon sechsmal gewonnen. Dreimal betrug mein Vorsprung eineinhalb Tage auf den Zweitplatzierten, weil ich das Rennen wohl ernster genommen habe und auch mehr Erfahrung hatte. Jetzt will ich Rennen probieren, bei denen ich nicht unbedingt als Favorit starte. Eines davon ist das Transcontinental Race, bei dem du völlig ohne Begleitung durch Europa fährst: Nur du, dein Rad und alles, was du zu brauchen glaubst – das musst du mitschleppen. Der Stellenwert von unsupported racing geht gerade durch die Decke.
Das Ziel ist auch ein Ziel. Die nahende Erlösung, wenn alles vorbei ist.
Christoph Strasser
Was sind die Schwierigkeiten dabei?
CHRISTOPH: Sich alles selbst einteilen zu müssen. Wann schlafe ich wo und wie lange? Wie stelle ich sicher, selbst um drei Uhr in der Früh, wenn alle Geschäfte geschlossen haben, genügend Kalorien zu bekommen? Mein ärgster Unterzucker war auf einer lächerlichen Drei-Stunden-Ausfahrt zum Geburtstagsessen bei der Schwiegermama. Zu wenig Schlaf, eine Feier am Tag davor, kaum gefrühstückt und nur drei Stunden Zeit für 100 Kilometer: Ich hatte Schüttelfrost und fühlte mich schlimmer als in meinen dunkelsten Stunden beim RAAM. Ich weiß, das war jetzt nicht hundertprozentig die Antwort auf deine Frage. Aber die Kunst ist, seine Körpersensoren so fein zu schulen, dass man niemals in diese Situation kommt.
Eigentlich würde die Idee des unsupported racing eher zu dir passen, Michael.
MICHAEL: Man kann halt nicht alles machen. Mein nächstes Ziel ist ein Triathlon quer durch die Steiermark mit 5500 Höhenmetern. Wenn ich mir eine Strecke auf den Leib schneidern könnte – das wäre sie. Hier habe ich eine realistische Siegeschance. Aber klar ist unsupported racing interessant. In meinem Wohnzimmer steht ein Rennrad, auf dem die Tourenski montiert sind. Die Idee dahinter: Wie kann man die Anreise von 500 Kilometern zur Skitour aus eigener Kraft machen? In diese Richtung wird meine Reise gehen.
Gibt es etwas, was ihr nicht fertig macht?
CHRISTOPH: Die Frage ist immer, wozu man etwas macht. Das spannt den Bogen zur ersten Frage: Wie viel habe ich investiert? Ist es dein Traum, ein Haus für deine Familie zu bauen, wirst du den Ziegel auch nicht weglegen und davongehen. Komme ich aber mittendrin drauf, dass der Weg falsch ist, dann gebe ich genauso auf wie jeder andere. Ich habe etwa mein Studium der Umwelttechnik abgebrochen, weil ich nicht wusste, welchen Nutzen ich daraus ziehen sollte. Manchmal ist es erleichternd, Ballast abzuwerfen. Man muss nicht alles finishen.
MICHAEL: Die Herausforderung ist, Dinge loszulassen. Gerade Dinge, die seit langem on hold sind. Das hat fast immer einen Grund. Logischerweise bleiben unterwegs Sachen auf der Strecke.
Motivation an der Wand: ein Ausschnitt aus Christophs Trophäenwand.

Motivation an der Wand: ein Ausschnitt aus Christophs Trophäenwand.

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Ist das Ziel unterwegs eigentlich auch eine Motivation?
MICHAEL: Ständig.
CHRISTOPH: Das Ziel ist auch ein Ziel. Die nahende Erlösung. Wenn der ganze Schas vorbei ist.
Wie fühlt es sich an, das Ziel erreicht zu haben?
CHRISTOPH: Oft gar nicht so schön. Vieles von dem, was du dir unterwegs wünschst, verschwindet dann: Ganz viel schlafen. Ganz viel essen. Nie wieder Rad fahren. Der Realitätscheck: So müde bin ich ja gar nicht. Eigentlich will ich gar nichts mehr essen. Ein Bier hatte ich auch schon. Nach einer Woche falle ich oft in eine leichte innere Leere.
Und dann?
CHRISTOPH: Ich musste lernen, das Gefühl zuzulassen. Nach meinem ersten RAAM-Sieg habe ich mich gefragt, warum ich nicht happy war. Ich war ja eh irgendwie happy, aber halt nicht auf diese himmelhohe Art, einen Lebenstraum erfüllt zu haben. Diese innere, leicht melancholische Ruhe ist ja auch etwas Schönes.
MICHAEL: Diese Phasen kenne ich gut. „Wenn ich das schaffe, werde ich glücklich sein“: War halt nicht so. Nach Ice2Ice (Amerika von Alaska nach Patagonien; Anm.) fühlte ich mich körperlich bald wieder in der Lage, erneut aufs Rad zu steigen. Seelisch habe ich das Projekt bis heute nicht ganz verdaut. Daher habe ich begonnen, die Größe meiner Projekte infrage zu stellen. Mich nicht mehr ausschließlich über „Größer!“ und „Weiter!“ zu definieren.
CHRISTOPH: Warum ich mit dem Sport begonnen habe: Ich wollte mit dem Fahrrad den Jakobsweg fahren. Die Rennen sind mir dazwischengekommen. Bisweilen stehen sie mir auch im Weg. Den Jakobsweg bin ich bis heute nicht gefahren.
Michael, der Multisportler. Ein Laufband wäre bei Christoph undenkbar.

Michael, der Multisportler. Ein Laufband wäre bei Christoph undenkbar.

© Philipp Horak

Bei extremen Events wie euren: Welchen Anteil hat mentale Stärke?
MICHAEL: Man muss zuerst einmal auf einen unglaublich fitten Körper zurückgreifen können, um von mentaler Stärke profitieren zu können.
CHRISTOPH: Wenn in einem Glas 0,5 Liter Platz haben kannst du mit mentaler Stärke nicht 0,7 Liter rausquetschen. Aber sie stellt sicher, dass du es völlig leeren kannst und nicht nur zur Hälfte. Körperliche Stärke definiert die Größe deines Gefäßes, mentale die Fähigkeit, es ganz auszuschöpfen.
Die geistige Erholung nach einem großen Projekt geht wirklich langsamer als die körperliche?
CHRISTOPH: Genau. Ein paar Tage nach dem RAAM kann ich bereits wieder mit dem Rad auf ein Eis fahren, und es macht trotz aller Schmerzen Spaß. Ernsthaft trainieren kann ich wieder nach etwa einem Monat. Ab diesem Moment beginnt der Prozess – das, was passiert ist, auch geistig zu verarbeiten. Radfahren hilft dabei sehr. Das sind eigentlich die schönsten Ausfahrten überhaupt.
Wie war eure erste gemeinsame Ausfahrt?
MICHAEL: Sehr entspannt. Wenn ich in Wien trainiere, will jeder Zweite, so kommt’s mir vor, ein Rennen gegen mich fahren. Mit dem Christoph auf Gran Canaria war das völlig easy.
CHRISTOPH: Wir haben über alles andere geredet, nur nicht übers Radfahren. Welchen Puls der andere im Moment hat oder wie viel Watt er tritt ...
MICHAEL: ... interessieren doch nur Amateure. (Beide lachen.)

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Michael Strasser

Ein Triathlet und Spezialist für Langstreckenradfahren mit der Ausdauer und mentalen Stärke, um einige der beeindruckendsten Ausdauerrekorde der Welt aufzustellen.

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Nach 84 Tagen auf dem Fahrrad von Alaska bis nach Feuerland hat Michael Strasser einen neuen Weltrekord aufgestellt.

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